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Witzsch, Bernhard Heinz: Gemeinde - Bildung & K...
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Erscheinungsdatum: 20.03.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gemeinde - Bildung & Kultur - Vereine, Titelzusatz: Siedlungsgeschichte eines Ortes am Unterspreewald, Autor: Witzsch, Bernhard Heinz, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 1500 bis heute, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 156, Informationen: Paperback, Gewicht: 284 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.08.2020
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Skocek, Johann: Ein Fußballverein aus Wien
29,00 € *
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Erscheinungsdatum: 11/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Ein Fußballverein aus Wien, Titelzusatz: Der FK Austria im Nationalsozialismus 1938-1945, Autor: Skocek, Johann // Hachleitner, Bernhard // Müllner, Rudolf // Marschik, Matthias, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Faschismus // Nationalsozialismus // Nazifizierung // Nazismus // Donaumonarchie // K. u. K // Österreich-Ungarn // Sport // Geschichte // Sportverein // Verein // Wien // Politik // Gesellschaft // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Sportmannschaften und Vereine // Geschichte des Sports // Fußball, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 311, Abbildungen: Mit 86 s/w-Abbildungen, Informationen: gebunden, Gewicht: 881 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.08.2020
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Skocek, Johann: Ein Fußballverein aus Wien
29,00 € *
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Erscheinungsdatum: 11/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Ein Fußballverein aus Wien, Titelzusatz: Der FK Austria im Nationalsozialismus 1938-1945, Autor: Skocek, Johann // Hachleitner, Bernhard // Müllner, Rudolf // Marschik, Matthias, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Faschismus // Nationalsozialismus // Nazifizierung // Nazismus // Donaumonarchie // K. u. K // Österreich-Ungarn // Sport // Geschichte // Sportverein // Verein // Wien // Politik // Gesellschaft // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Sportmannschaften und Vereine // Geschichte des Sports // Fußball, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 311, Abbildungen: Mit 86 s/w-Abbildungen, Informationen: gebunden, Gewicht: 881 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.08.2020
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Die Lichtenberger Pfarrkirche St. Mauritius. Bd.1
25,00 € *
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Die katholische Pfarrkirche St. Mauritius in Berlin-Lichtenberg hat eine bewegte Geschichte. 1892 von Max Hasak (1856-1934) als einfacher neugotischer Saalbau errichtet, wurde sie ab 1900 mehrfach erweitert. Der hier vorliegende erste Band der Festschrift zum 125-jährigen Kirchweihjubiläum beleuchtet die Bau- und Gemeindegeschichte während des Kaiserreichs, in der Weimarer Republik und in den ersten sieben Jahren unter der NS-Diktatur. Er umreißt die Berliner Rahmenbedingungen für Kirchenbauten in Berlin am Ende des 19. Jahrhunderts, beschreibt die Ausstattung der St. Mauritius-Kirche, die Geschichte der Vereine und die der Niederlassung der Grauen Schwestern an der Gemeinde. Neben dem aus Luxemburg stammenden ersten Pfarrer Nikolaus Kuborn (1854-1922) wirkte hier der spätere Berliner Dompropst Bernhard Lichtenberg (1875-1943, 2006 seliggesprochen). Beide verband eine lebenslange Freundschaft. Von der Pfarrei gingen mit den späteren Pfarrgemeinden Zum Guten Hirten in Friedrichsfelde-Karlshorst (1906) und Heilige Dreifaltigkeit in Boxhagen (1918) zwei Tochtergründungen aus, deren frühe Jahre Teil der Gemeindegeschichte von St. Mauritius sind. Die Entwicklung der katholischen Schulen in Lichtenberg und Boxhagen-Rummelsburg sowie eine Aufstellung der Pfarrer und Kapläne von 1892 bis 1940 runden das Buch ab.Hinweis: Ein zweiter Band, der sich mit der Gemeindegeschichte ab 1940 befassen wird, ist geplant.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Die Lichtenberger Pfarrkirche St. Mauritius
33,90 CHF *
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Die katholische Pfarrkirche St. Mauritius in Berlin-Lichtenberg hat eine bewegte Geschichte. 1892 von Max Hasak (1856–1934) als einfacher neugotischer Saalbau errichtet, wurde sie ab 1900 mehrfach erweitert. Der hier vorliegende erste Band der Festschrift zum 125-jährigen Kirchweihjubiläum beleuchtet die Bau- und Gemeindegeschichte während des Kaiserreichs, in der Weimarer Republik und in den ersten sieben Jahren unter der NS-Diktatur. Er umreisst die Berliner Rahmenbedingungen für Kirchenbauten in Berlin am Ende des 19. Jahrhunderts, beschreibt die Ausstattung der St. Mauritius-Kirche, die Geschichte der Vereine und die der Niederlassung der Grauen Schwestern an der Gemeinde. Neben dem aus Luxemburg stammenden ersten Pfarrer Nikolaus Kuborn (1854–1922) wirkte hier der spätere Berliner Dompropst Bernhard Lichtenberg (1875–1943, 2006 seliggesprochen). Beide verband eine lebenslange Freundschaft. Von der Pfarrei gingen mit den späteren Pfarrgemeinden Zum Guten Hirten in Friedrichsfelde-Karlshorst (1906) und Heilige Dreifaltigkeit in Boxhagen (1918) zwei Tochtergründungen aus, deren frühe Jahre Teil der Gemeindegeschichte von St. Mauritius sind. Die Entwicklung der katholischen Schulen in Lichtenberg und Boxhagen-Rummelsburg sowie eine Aufstellung der Pfarrer und Kapläne von 1892 bis 1940 runden das Buch ab. Hinweis: Ein zweiter Band, der sich mit der Gemeindegeschichte ab 1940 befassen wird, ist geplant.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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... mehr als ein Sportverein
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Der jüdische Sportklub Hakoah wurde 1909 in Wien gegründet - als Signal eines steigenden national-jüdischen Selbstbewusstseins, zionistischer Politisierung von sportlicher Betätigung sowie als Reaktion auf den gesellschaftspolitisch akzeptierten Antisemitismus des beginnenden 20. Jahrhunderts. In der Zeit des aufkommenden Sportbooms entwickelte sich die Hakoah zu einem der mitgliederstärksten Vereine Österreichs, der besonders in der Zwischenkriegszeit national und international erfolgreiche SpitzensportlerInnen stellte. Darüber hinaus avancierte sie auch zum gesellschaftlichen und identitätsstiftenden Zentrum für viele Wiener Jüdinnen und Juden. Durch die Auslöschung des Vereins und die Verfolgung und Vertreibung seiner Mitglieder nach dem 'Anschluss' Österreichs an das Deutsche Reich im Jahr 1938 fand diese Erfolgsgeschichte ein jähes Ende. Nach dieser gewaltsamen Zerstörung der Infra- und Mitgliederstruktur in der Zeit des Nationalsozialismus konstituierte sich der Verein in der Zweiten Republik neu und ist nun, knapp 100 Jahre nach seiner Gründung, mit dem neuen Sportzentrum im Wiener Prater an seine frühere Wirkungsstätte zurückgekehrt. Der wechselvollen und komplexen 100-jährigen Geschichte und Funktion des jüdischen Wiener Traditionsvereins wird in diesem Band durch ein interdisziplinär zusammengesetztes AutorInnenteam Rechnung getragen. Neben einer umfassenden historischen Quellenarbeit zu teilweise bislang unberücksichtigten Beständen werden die historische Entwicklung des Sportvereins Hakoah und seine soziale wie kulturelle Bedeutung - nicht nur für die jüdische Bevölkerung Österreichs - in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowohl aus soziologischer und historischer als auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive bearbeitet. Die Herausgeberinnen: Susanne Helene Betz, MMag.a, ist Historikerin und Sozialwissenschaftlerin. Sie studierte Geschichte, Archäologie, Soziologie und Politikwissenschaften an der Universität Wien, der University of Ottawa, der University of Sydney und der Université de Paris 1, Panthéon-Sorbonne. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der frühen Neuzeit und der österreichischen Zeitgeschichte. Monika Löscher, Mag.a, Dr.in, geb. 1975, Historikerin in Wien. Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Eugenik sowie Provenienzforschung Pia Schölnberger, Mag.a, geb. 1982; Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Wien, Forschungsschwerpunkte NS-Medizinverbrechen und Austrofaschismus, derzeit Projektmitarbeiterin an der Universität Wien, Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte INHALTSVERZEICHNIS Vorwort des Vereinspräsidenten Geleitwort des Bürgermeisters der Stadt Wien Susanne Helene Betz, Monika Löscher, Pia Schölnberger: 'Die Hakoah lebt!' Monika Löscher: '... aus den verlachten Judenjungen sind nun doch junge Juden geworden ...' Hakoah Wien und Bar Kochba Berlin – ein Vergleich Philipp Wagner: 'Schejne Körper'. Jüdische Körper als Brennpunkte antisemitischer Stereotype Thomas Mayer: Orte der Begegnung und des Kampfes. Hakoah in den Bundesländern Karen Propp: The Danube Maidens. Hakoah Vienna Girls’ Swim Team in the 1920s and 1930s Pia Schölnberger: Die Hakoah in der medialen Tagesberichterstattung 1920 bis 1928 David Forster, Georg Spitaler: Die Fußballmeister. Lebenswege der Hakoah-Spieler der Zwischenkriegszeit Bernhard Hachleitner: Bannerträger jüdischer Stärke. Die Wiener Hakoah als Vorbild für hunderte Vereine in aller Welt Susanne Helene Betz: Von der Platzeröffnung bis zum Platzverlust. Die Geschichte der Hakoah Wien und ihrer Sportanlage in der Krieau 1919–1945 Stefanie Lucas: '... der erste und einzige Sammelpunkt für all die Entwurzelten.'. Die Wiederbelebung des SC Hakoah in der ersten Nachkriegsdekade David Forster, Georg Spitaler: Der geraubte Platz. Der lange Weg zur Restitution der Hakoah-Sportstätte im Prater Katrin Sippel: !!Hakoahner, erscheint in Massen!!. Feste und kulturelle Aktivitäten beim SC Hakoah Wien Vincent Paulischin: Identität und Sport. Die Bedeutung des SC Hakoah für seine Mitglieder heute Radostina Patulova: 'Teil der Geschichte Hakoah werden'. Hakoah heute und morgen. Jüdisch-migrantische Perspektiven auf den SC

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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Die Lichtenberger Pfarrkirche St. Mauritius
25,70 € *
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Die katholische Pfarrkirche St. Mauritius in Berlin-Lichtenberg hat eine bewegte Geschichte. 1892 von Max Hasak (1856–1934) als einfacher neugotischer Saalbau errichtet, wurde sie ab 1900 mehrfach erweitert. Der hier vorliegende erste Band der Festschrift zum 125-jährigen Kirchweihjubiläum beleuchtet die Bau- und Gemeindegeschichte während des Kaiserreichs, in der Weimarer Republik und in den ersten sieben Jahren unter der NS-Diktatur. Er umreißt die Berliner Rahmenbedingungen für Kirchenbauten in Berlin am Ende des 19. Jahrhunderts, beschreibt die Ausstattung der St. Mauritius-Kirche, die Geschichte der Vereine und die der Niederlassung der Grauen Schwestern an der Gemeinde. Neben dem aus Luxemburg stammenden ersten Pfarrer Nikolaus Kuborn (1854–1922) wirkte hier der spätere Berliner Dompropst Bernhard Lichtenberg (1875–1943, 2006 seliggesprochen). Beide verband eine lebenslange Freundschaft. Von der Pfarrei gingen mit den späteren Pfarrgemeinden Zum Guten Hirten in Friedrichsfelde-Karlshorst (1906) und Heilige Dreifaltigkeit in Boxhagen (1918) zwei Tochtergründungen aus, deren frühe Jahre Teil der Gemeindegeschichte von St. Mauritius sind. Die Entwicklung der katholischen Schulen in Lichtenberg und Boxhagen-Rummelsburg sowie eine Aufstellung der Pfarrer und Kapläne von 1892 bis 1940 runden das Buch ab. Hinweis: Ein zweiter Band, der sich mit der Gemeindegeschichte ab 1940 befassen wird, ist geplant.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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... mehr als ein Sportverein
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Der jüdische Sportklub Hakoah wurde 1909 in Wien gegründet - als Signal eines steigenden national-jüdischen Selbstbewusstseins, zionistischer Politisierung von sportlicher Betätigung sowie als Reaktion auf den gesellschaftspolitisch akzeptierten Antisemitismus des beginnenden 20. Jahrhunderts. In der Zeit des aufkommenden Sportbooms entwickelte sich die Hakoah zu einem der mitgliederstärksten Vereine Österreichs, der besonders in der Zwischenkriegszeit national und international erfolgreiche SpitzensportlerInnen stellte. Darüber hinaus avancierte sie auch zum gesellschaftlichen und identitätsstiftenden Zentrum für viele Wiener Jüdinnen und Juden. Durch die Auslöschung des Vereins und die Verfolgung und Vertreibung seiner Mitglieder nach dem 'Anschluss' Österreichs an das Deutsche Reich im Jahr 1938 fand diese Erfolgsgeschichte ein jähes Ende. Nach dieser gewaltsamen Zerstörung der Infra- und Mitgliederstruktur in der Zeit des Nationalsozialismus konstituierte sich der Verein in der Zweiten Republik neu und ist nun, knapp 100 Jahre nach seiner Gründung, mit dem neuen Sportzentrum im Wiener Prater an seine frühere Wirkungsstätte zurückgekehrt. Der wechselvollen und komplexen 100-jährigen Geschichte und Funktion des jüdischen Wiener Traditionsvereins wird in diesem Band durch ein interdisziplinär zusammengesetztes AutorInnenteam Rechnung getragen. Neben einer umfassenden historischen Quellenarbeit zu teilweise bislang unberücksichtigten Beständen werden die historische Entwicklung des Sportvereins Hakoah und seine soziale wie kulturelle Bedeutung - nicht nur für die jüdische Bevölkerung Österreichs - in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowohl aus soziologischer und historischer als auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive bearbeitet. Die Herausgeberinnen: Susanne Helene Betz, MMag.a, ist Historikerin und Sozialwissenschaftlerin. Sie studierte Geschichte, Archäologie, Soziologie und Politikwissenschaften an der Universität Wien, der University of Ottawa, der University of Sydney und der Université de Paris 1, Panthéon-Sorbonne. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der frühen Neuzeit und der österreichischen Zeitgeschichte. Monika Löscher, Mag.a, Dr.in, geb. 1975, Historikerin in Wien. Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Eugenik sowie Provenienzforschung Pia Schölnberger, Mag.a, geb. 1982; Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Wien, Forschungsschwerpunkte NS-Medizinverbrechen und Austrofaschismus, derzeit Projektmitarbeiterin an der Universität Wien, Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte INHALTSVERZEICHNIS Vorwort des Vereinspräsidenten Geleitwort des Bürgermeisters der Stadt Wien Susanne Helene Betz, Monika Löscher, Pia Schölnberger: 'Die Hakoah lebt!' Monika Löscher: '... aus den verlachten Judenjungen sind nun doch junge Juden geworden ...' Hakoah Wien und Bar Kochba Berlin – ein Vergleich Philipp Wagner: 'Schejne Körper'. Jüdische Körper als Brennpunkte antisemitischer Stereotype Thomas Mayer: Orte der Begegnung und des Kampfes. Hakoah in den Bundesländern Karen Propp: The Danube Maidens. Hakoah Vienna Girls’ Swim Team in the 1920s and 1930s Pia Schölnberger: Die Hakoah in der medialen Tagesberichterstattung 1920 bis 1928 David Forster, Georg Spitaler: Die Fußballmeister. Lebenswege der Hakoah-Spieler der Zwischenkriegszeit Bernhard Hachleitner: Bannerträger jüdischer Stärke. Die Wiener Hakoah als Vorbild für hunderte Vereine in aller Welt Susanne Helene Betz: Von der Platzeröffnung bis zum Platzverlust. Die Geschichte der Hakoah Wien und ihrer Sportanlage in der Krieau 1919–1945 Stefanie Lucas: '... der erste und einzige Sammelpunkt für all die Entwurzelten.'. Die Wiederbelebung des SC Hakoah in der ersten Nachkriegsdekade David Forster, Georg Spitaler: Der geraubte Platz. Der lange Weg zur Restitution der Hakoah-Sportstätte im Prater Katrin Sippel: !!Hakoahner, erscheint in Massen!!. Feste und kulturelle Aktivitäten beim SC Hakoah Wien Vincent Paulischin: Identität und Sport. Die Bedeutung des SC Hakoah für seine Mitglieder heute Radostina Patulova: 'Teil der Geschichte Hakoah werden'. Hakoah heute und morgen. Jüdisch-migrantische Perspektiven auf den SC

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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