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Städteguide Leverkusen
11,90 CHF *
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Die Deutsche Fußball Route NRW führt zu interessanten Ereignissen rund ums Leder, zu Kultstätten und Geschichten von Idolen und Vereinen. Die 550 Kilometer lange Fußballroute, das nordrhein-westfälische Gegenstück zur badischen Wein-straße, verbindet zukünftig 15 Städte, deren Vereine in der ersten Fußballbundesliga spielen oder gespielt haben. Neben Aachen, Köln, Leverkusen, Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf, Wuppertal, Münster und Bielefeld schließt die Route die Ruhrgebiets-Städte Duisburg, Oberhausen, Essen, Bochum, Wattenscheid und Gelsen-kirchen ein. In den einzelnen Städten werden regional und national bedeutende Elemente der Erlebniswelt Fußball mit touristisch attraktiven Reisezielen und kulturellen Highlights verknüpft. Fußballbegeisterte, Städtereisende und alle Gäste mit Interesse am Fußball werden ihre wahre Freude haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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FIFA Frauenfußball-WM 2011
32,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Am 30.10.2007 erhält Deutschland den Zuschlag zur Austragung der Frauenfussball-WM 2011. Ein Tag voller Hoffnung für den deutschen Frauenfussball. ¿Ich glaube, dass die WM ein echtes Highlight wird. Wir wollen einen Schub, der lange, lange anhalten soll. Noch so eine Chance kriegen wir nicht¿, (OK-Präsidentin der Frauenfussball-WM 2011, Steffi Jones). Diese Sportgrossveranstaltung soll ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Frauenfussballs in Deutschland sein. Die Geschichte des Frauenfussballs weist einen langen Weg zur Anerkennung auf. ¿Frauen und Fussball¿ ¿ das sind im 20. Jahrhundert Begriffe, die lange nicht so recht zusammenpassten. 1930 wurde in Deutschland der erste Damen-Fussball-Club gegründet. Jedoch war Frauenfussball in Deutschland vollkommen unerwünscht und wurde als unästhetisch angesehen. Dennoch fanden sich vor allem im Ruhrgebiet immer mehr Teams, die gegeneinander antraten. 1955 beendete der DFB jedoch die Entwicklung und untersagte seinen Vereinen, Damenfussballmannschaften zu gründen oder bei ihnen aufzunehmen. Trotz des Beschlusses des DFB¿s, wurden in manchen Verbänden Damenabteilungen geduldet. 1957 bekräftigte der DFB die Ablehnung des Damenfussballs mit einem Beiratsbeschluss. Erst 1970 wurden die Fussballerinnen von den Verbänden toleriert, sodass der DFB am 30. Oktober 1970 beschlossen hat, den Frauenfussball zu erlauben. Seit 2001 gelang dann der grosse Durchbruch. Deutschland wurde Europameister im eigenen Land und sicherte sich das mediale Interesse. Mit dem Sieg der vierten FIFA Frauenfussball WM 2003 und der Titelverteidigung bei der WM 2007 in China hat die Entwicklung vehement zugenommen. Heutzutage ist der Frauenfussball fester Bestandteil in den deutschen Sportvereinen und findet immer mehr die Beachtung und Anerkennung in den Medien. Die Vereine der Frauen-Bundesliga sind aus den europäischen Wettbewerben nicht wegzudenken. Vereine wie der 1. FFC Frankfurt, Turbine Potsdam und der FCR Duisburg zählen zu den Favoriten der europäischen Vereinsebene. Diese lang andauernde, positive Entwicklung zeigt sich vor allem in den Mitgliederstatistiken des DFB¿s. 2010 wurde mit 1.050.301 Frauen und Mädchen, die Rekordzahl der weiblichen DFB Mitglieder um 27.477 übertroffen. Hannelore Ratzeburg, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfussball, äusserte zur positiven Entwicklung in ihrem Zuständigkeitsbereich: ¿Das sind natürlich sehr erfreuliche Zuwachsraten, die beweisen, [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Förderung personaler Kompetenzen durch Jugendar...
41,20 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Sport- und Bewegungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Juvenile Lebenswelten als Produkt rasanter gesellschaftlicher Wandlungsprozesse beschreiben einen zunehmend ambivalenten Charakter. Einerseits generieren pluralisierte Handlungsspielräume eine Optionsvielfalt und vielerlei Möglichkeiten zur individuellen Entfaltung, andererseits ist der bildungsbasierende Erwartungsdruck in Verbindung mit Entscheidungszwängen enorm hoch. Unverbindlichkeit und zukunftsweisende Selektion produzieren Orientierungsprobleme und Unsicherheiten, die nicht zuletzt durch eine mediale Überpräsenz zur sinkenden Selbstständigkeit der Heranwachsenden beitragen. Der erwartete Nutzen eines Sportvereinengagements gestaltet sich im Hinblick auf die erhöhte Varianz jugendlicher Lebensläufe und gleichzeitigem Anstieg der Entwicklungsaufgaben sowohl aus Sicht der Jugendlichen, als auch seitens der gestalterischen Funktionäre vielschichtig. Auf diesem Weg der gesunden Sozialisation im Bereich des Sports dienen personenbezogene Kompetenzen als unabdingbare Hilfsmittel zur Bewältigung differenzierter Lebensaufgaben. Das Setting Sportverein kann durch sportlichen Trainingsalltag, außersportliche Jugendarbeit und vereinsorganisatorische Aspekte den Weg zur Kompetenzvielfalt eröffnen, muss zugleich aber den Automatismus einer erfolgreichen und nachhaltigen Interaktion mit Kindern und Jugendlichen durch gezielte Aktivierung ersetzen. So mag ein Engagement von Jugendlichen in der Trainingsgestaltung erfreulich scheinen, entwicklungsfördernde, wertvolle Jugendarbeit ist dagegen ohne Qualifikation nur schwer realisierbar. Im Spannungsfeld von Tradition und Modernisierung steht der Sportverein nicht als separierte Konstruktion innerhalb der Förderungsinstanzen Heranwachsender, sondern ist vielmehr und idealtypisch in ein Netzwerk formaler Bildungsinstitutionen, Verbänden und anderer Vereine eingebunden. Insbesondere im Hinblick auf leere Vereinskassen und erschöpfte finanzielle Ressourcen der Kommunen bieten die Zusammenschlüsse von Sportvereinen eine mögliche Alternative. Die Kooperation mit Ganztagsschulen und besonders mit Schulen des niederen Bildungswesens kann der sozialen Determinierung entgegenwirken und somit das oftmals postulierte Versprechen der sozialen Öffnung und Chancengleichheit einlösen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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Duisburg
20,60 € *
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Die Gasthäuser, Kneipen, Cafés und Restaurants der Ruhrgebietsmetropole Duisburg blicken auf eine lange Geschichte zurück. Die Wirtschaften der Stadt waren in früheren Zeiten für viele Menschen der Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. Wer Abwechslung vom harten Arbeitsalltag suchte, wurde hier fündig. Auch wenn viele dieser Traditionsgaststätten schon lange nicht mehr existieren, sind bis heute unzählige Erinnerungen mit ihnen verbunden. Harald Molder und Reinhold Stausberg von der Duisburger Zeitzeugenbörse e.V. haben rund 200 bislang zumeist unveröffentlichte historische Ansichtskarten und Fotografien aus ihren umfangreichen Sammlungen zusammengestellt, die zu einer spannenden Reise in die Geschichte der Duisburger Gaststätten und Cafés zwischen 1900 und den 1960er-Jahren einladen. Der nostalgische Kneipenbummel führt den Leser zu den unvergessenen Restaurationen im alten Duisburg, rund um den Ruhrorter Hafen, am Kaiserberg, entlang der Rheinschiene und zu den beliebten Ausflugsgaststätten im Duisburger Wald, die besonders an Sonn- und Feiertagen von Familien und Ausflüglern gerne besucht wurden. Viele der vorgestellten Häuser sind noch heute die Heimat Duisburger Vereine. Dieser liebevoll gestaltete Bildband lädt dazu ein, sich an längst vergangene Zeiten zu erinnern und ein spannendes Kapitel Duisburger „Lokalgeschichte“ neu zu entdecken.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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111 Gründe, den MSV Duisburg zu lieben
13,40 € *
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Wie man Leidenschaft durch Leiden schafft – die Mannschaft, die den Zebratwist tanzt, führt ihre Fans durch Himmel und Hölle. Kann man es tatsächlich irgendwie erklären, warum man am MSV Duisburg hängt? Man kann – und das mindestens 111 Mal. Der Meidericher Spielverein ist mehr als ein einzelnes Spiel, mehr als eine Saison, mehr als ein Zwangsabstieg. Zugegeben: »Neuanfang« und »Fahrstuhlmannschaft« sind hier zwei Begriffe, die in das Leitbild aufgenommen werden sollten. Äußerst schwierige Zeiten hat der MSV hinter sich – und diese Wochen und Monate haben gezeigt, mit welcher Leidenschaft die Anhänger wirklich hinter dem Verein stehen. Bei manchen Spielen möchte man vielleicht lieber einem Panflötenvirtuosen lauschen. Aber es geht um mehr: Es sind die Menschen, mit denen man gemeinsam leidet und bei Erfolgen umso ausgelassener feiert. Es geht um gemeinsame Geschichten, die umso mehr im Gedächtnis bleiben, wenn es davon sowohl schlechte als auch gute gibt – wie im Leben allgemein. DAS THEMA Noch tiefer im Westen als so manch anderes Stadion liegt das heimische Rund des Meidericher Spielvereins ‒ ja, da gibt es nur einen und dieser ist etwas ganz Besonderes. Der MSV Duisburg ist Gründungsmitglied der Bundesliga und hat sich in den vielen Jahren seiner Vereinsgeschichte in Fußball-Geschichtsbüchern verewigt ‒ sicherlich nicht nur mit positiven Schlagzeilen und Ergebnissen. Aber der Club gehört mit all seinen Facetten untrennbar zur Stadt und zu den Menschen. Auch wenn es nicht um Champions League, Meisterschaft und seit 2011 auch vorerst nicht mehr um die Bundesliga geht: Für viele ist die Zugehörigkeit zum MSV nicht nur selbstverständlich, sondern eine Leidenschaft seit Generationen. Diesen Verein zu lieben ist manchmal schwer, aber man steht zu ihm. Man nimmt ihn so, wie er ist: ganz und gar nicht makellos, aber ohne Allüren. EINIGE GRÜNDE  Weil der MSV mit dem Zebratwist den Klassiker aller Vereinshymnen hat. Weil selbst in der dritten Liga die Stimmung erstligatauglich ist. Weil die Fans, wenn der Verein am Rande des Abgrundes steht, ohne Wenn und Aber Flagge bekennen. Weil der MSV Leidenschaft durch Leiden schafft. Weil in Zeiten der Existenzangst sogar sonst rivalisierende Vereine anreisen, um ihre Solidarität zu verkünden. Weil der MSV Charaktere hervorbrachte, die Ruhrgebietsmentalität verkörpern, mit allen Ecken und Kanten ‒ das Herz stets auf der Zunge. Weil manche Fans wirklich ihr letztes Hemd geben. Weil sich Neuzugänge auf Stadion und Fans freuen. Weil das MSV-Stadion ein Dojo für kontaktlose Kopfnüsse ist. Weil nur in Duisburg Polizeikommissare auch mal nackt ein Nickerchen im Mittelkreis machen. Weil kein anderer Verein es schafft, an seinem 111-jährigen Jubiläum zwangsabzusteigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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FIFA Frauenfußball-WM 2011
28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Am 30.10.2007 erhält Deutschland den Zuschlag zur Austragung der Frauenfußball-WM 2011. Ein Tag voller Hoffnung für den deutschen Frauenfußball. ¿Ich glaube, dass die WM ein echtes Highlight wird. Wir wollen einen Schub, der lange, lange anhalten soll. Noch so eine Chance kriegen wir nicht¿, (OK-Präsidentin der Frauenfußball-WM 2011, Steffi Jones). Diese Sportgroßveranstaltung soll ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland sein. Die Geschichte des Frauenfußballs weist einen langen Weg zur Anerkennung auf. ¿Frauen und Fußball¿ ¿ das sind im 20. Jahrhundert Begriffe, die lange nicht so recht zusammenpassten. 1930 wurde in Deutschland der erste Damen-Fußball-Club gegründet. Jedoch war Frauenfußball in Deutschland vollkommen unerwünscht und wurde als unästhetisch angesehen. Dennoch fanden sich vor allem im Ruhrgebiet immer mehr Teams, die gegeneinander antraten. 1955 beendete der DFB jedoch die Entwicklung und untersagte seinen Vereinen, Damenfußballmannschaften zu gründen oder bei ihnen aufzunehmen. Trotz des Beschlusses des DFB¿s, wurden in manchen Verbänden Damenabteilungen geduldet. 1957 bekräftigte der DFB die Ablehnung des Damenfußballs mit einem Beiratsbeschluss. Erst 1970 wurden die Fußballerinnen von den Verbänden toleriert, sodass der DFB am 30. Oktober 1970 beschlossen hat, den Frauenfußball zu erlauben. Seit 2001 gelang dann der große Durchbruch. Deutschland wurde Europameister im eigenen Land und sicherte sich das mediale Interesse. Mit dem Sieg der vierten FIFA Frauenfußball WM 2003 und der Titelverteidigung bei der WM 2007 in China hat die Entwicklung vehement zugenommen. Heutzutage ist der Frauenfußball fester Bestandteil in den deutschen Sportvereinen und findet immer mehr die Beachtung und Anerkennung in den Medien. Die Vereine der Frauen-Bundesliga sind aus den europäischen Wettbewerben nicht wegzudenken. Vereine wie der 1. FFC Frankfurt, Turbine Potsdam und der FCR Duisburg zählen zu den Favoriten der europäischen Vereinsebene. Diese lang andauernde, positive Entwicklung zeigt sich vor allem in den Mitgliederstatistiken des DFB¿s. 2010 wurde mit 1.050.301 Frauen und Mädchen, die Rekordzahl der weiblichen DFB Mitglieder um 27.477 übertroffen. Hannelore Ratzeburg, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball, äußerte zur positiven Entwicklung in ihrem Zuständigkeitsbereich: ¿Das sind natürlich sehr erfreuliche Zuwachsraten, die beweisen, [...]

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Stand: 01.04.2020
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