Angebote zu "Minderheit" (24 Treffer)

Kategorien

Shops

Abseits der Metropolen
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit dem Band "Abseits der Metropolen. Die jüdische Minderheit in Schleswig-Holstein" liegt erstmals eine Gesamtdarstellung der Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein vor. Die Studie schließt eine gravierende Lücke in der landesgeschichtlichen Forschung und setzt zugleich auch bundesweit Maßstäbe. Erstmalig wird hier der Versuch unternommen, die Bedingungen und Ausprägungen jüdischer Existenz in einem primär ländlich strukturierten und damit abseits der großstädtischen Zentren gelegenen Flächenstaat durch einen innerregionalen Vergleich umfassend darzustellen. Untersucht werden die formellen wie die informellen Strukturen jüdischen Lebens, also sowohl die jüdischen Gemeinden, Verbände und Vereine als auch die jüdischen Familien, ihre Freundes- und Bekanntenkreise. Besonderes Gewicht wird auf das Verhältnis zwischen den alteingesessenen deutschen und den seit den 1890er Jahren eingewanderten osteuropäischen Juden gelegt. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Beziehungen zwischen jüdischer Minderheit und nichtjüdischer Mehrheitsgesellschaft. Zeitlich erstreckt sich die Darstellung vom beginnenden 17. Jahrhundert bis in die Frühphase der Bundesrepublik Deutschland. Im Mittelpunkt stehen die Jahre von 1918 bis 1945. Die Studie basiert auf einer Vielzahl neu erschlossener Quellen aus deutschen, amerika-nischen und israelischen Archiven, außerdem auf 80 Interviews mit jüdischen ehemaligen Schleswig-Holsteinern sowie zahlreichen Dokumenten aus Privatbesitz.

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
Zum Angebot
Tschechen und Tschechinnen, Vermögensentzug und...
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die vorliegende Publikation behandelt die Situation der tschechischen Minderheit nach dem "Anschluss" im März 1938. Nach der Volkszählung im Jahr 1934 lebten in Österreich rund 52.000 Personen tschechischer oder slowakischer Nationalität. Der überwiegende Teil der tschechischen Minderheit lebte in Wien, war lohnabhängig beschäftigt, arbeitete als Kleinhandwerker oder Kleinunternehmer. In Wien existierten 300 bis 400 tschechische Vereine. Der bekannteste und auch vermögendste unter ihnen war der Schulverein Komenský. Er besaß 1938 zahlreiche Schulgebäude, eine Bibliothek (die größte tschechische Bibliothek in Wien), zwei Autobusse, zahlreiches Inventar - insbesondere Lehr- und Lernmittel sowie anderes Vermögen. Besonders gut belegt ist die Situation bei den Immobilien: Wert, hypothekarische Belastung, Beschlagnahmung und Rückgabe sowie ihr Verkauf in der Nachkriegszeit können weitgehend anhand von Quellen nachgewiesen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
Zum Angebot
Die Strategie der Erfolgreichen
24,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erfolgreich zu sein ist eines der am stärksten nach Verwirklichung strebenden Bedürfnissen des Menschen. Wir alle haben jene Kräfte und Fähigkeiten in uns, um diese Sehnsucht zu erfüllen. Nur einer Minderheit gelingt es aber, sich aus der breiten Masse der Zuschauer und Manipulierten hervorzuheben, Diese Erfolgreichen unterscheiden sich von den Nichterfolgreichen in der Art und Weise, in der sie bewusst oder unbewusst nach einem immer wiederkehrenden Regelwerk systematisch und methodisch bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen und der Verwirklichung ihrer Ziele vorgehen.Der Autor hat aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse, in Übereinstimmung mit seinen privaten und beruflichen Erfahrungen als Topmanager, diese Strategie der Erfolgreichen zu einer „Stufenleiter des Erfolgs“, einer Anleitung, entwickelt. Unabhängig von Alter, Herkunft, Ausbildung und Beruf kann jeder dieses Regelwerk im privaten und beruflichen Bereich zur Verwirklichung seiner Ziele einsetzen. Die einzelnen Stufen sind der Vorgehensweise angepasst, wie sie bei der Lösung eines Problems oder der Verwirklichung eines Zieles anzuwenden sind.Das Buch empfiehlt sich daher als Beigabe oder Geschenk zu vielerlei Anlässen, zum Beispiel als Motivation von Einzelpersonen sowie von Gemeinschaften, als Prämie für besondere Verkaufserfolge und Leistungen, als Anerkennung für bedeutende Kundengruppen, als Impulsgeber für Teilnehmer an Seminaren und Schulungen, als Jubiläumsausgabe oder als Sonderdruck für unterschiedliche Events. Handelsgruppen, Kooperationen, Unternehmen, Vereine und Verbände können ihre Mitglieder bei der Gestaltung eines erfolgreichen Lebens damit optimal unterstützen. Es bietet Schulabgängern, Berufsanfängern, Studenten zum Übergang ins Berufsleben und Menschen eines jeden Alters eine wertvolle Hilfe, ihre Zukunft erfolgreich zu gestalten, ihre Probleme zu lösen, ihre Konzepte und Ziele zu verwirklichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
Zum Angebot
Die Sorben in der Lausitz
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Sorben sind die einzige slawische Minderheit in Deutschland, die ihre Kultur in ihrer langen Geschichte seit der Ansiedelung zwischen Elbe und Saale bis zum Erzgebirge bis heute erhalten konnten. Noch heute pflegen sie ihre Bräuche und zeigen sich in ihren typisch sorbischen Trachten. Sorbische Vereine und Institute, sowie auch viele einzelne Personen, kämpfen für die Förderung der sorbischen Kultur und vor allem auch der (bedrohten) sorbischen Sprache. Ihre lange Geschichte prägte die sorbische Volksgruppe. Die Aufrechterhaltung bzw. Revitalisierung ihrer Kultur sowie ihrer Sprache ist für sie daher von großer Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
Zum Angebot
Die unbekannte Minderheit
64,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit Jahrhunderten leben sie auf dem Gebiet Österreichs, dessen Geschicke sie, im Guten wie im Schlechten, teilten. Dennoch figurierten sie als eigenständige slowakische Minderheit weder im historischen Bewusstsein Österreichs noch auch in der Legislative und wurden bezeichnenderweise erst 1992, am Vorabend der Entstehung der Slowakischen Republik, als Volksgruppe anerkannt. Die Beiträge im Sammelband zeichnen ein anschauliches Bild der Lebenssituation der Slowaken in Österreich nach, ihre ins Mittelalter zurückreichende historische Entwicklung, die Besonderheiten ihrer Sprache und Identität. Sie zeigen die Geschichte ihrer Versuche, sich in schwierigen Umständen, ohne eigene Schulen und ohne Unterstützung der Staaten, in deren Grenzen sich ihr Heimatland Slowakei befand, ja vielfach mit deren offen ablehnender Haltung gegenüber der slowakischen Identität konfrontiert, mit bescheidenen Ressourcen eine eigene, häufig um die katholische Kirche oder um akademische Vereine aufgebaute institutionelle Struktur zu schaffen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
Zum Angebot
Jüdisches Vereinsleben in Hamburg bis zum Erste...
78,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Arbeit behandelt am Beispiel des Hamburger jüdischen Vereinswesens Kontinuität und Wandel jüdischen Selbstverständnisses. Die Untersuchung erstreckt sich im wesentlichen auf den Zeitraum von ungefähr 1880 bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges, bezieht aber auch die vorherige Geschichte dieses wichtigen Bestandteils regionalen jüdischen Lebens ein. Jüdische Vereine - Zusammenschlüsse also auf der Basis freiwilliger Mitgliedschaft - spiegeln in besonderer Weise wider, wie eine Minderheit im Spannungsfeld zwischen Integration und Ausgrenzung religiöse und soziale Bedürfnisse neben den etablierten Gemeindeinstitutionen artikuliert und in Handlungsstrategien umsetzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
Zum Angebot
Vermögensentzug, Rückstellung und Entschädigung...
92,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Die vorliegende Publikation behandelt erstmals umfassend den Vermögensentzug, die Rolle der Profiteure und die Praxis der Rückstellungen bei Kärntner Slowenen und Sloweninnen Die Zahl der Kärntner Slowenen und Sloweninnen wird für das Jahr 1938 mit 20.000 bis 30.000 Personen geschätzt. In Kärnten setzten sofort nach dem "Anschluss" Repressionen gegen Angehörige der slowenischen Minderheit, aber auch gegen deren Vereine, Organisationen und Verbände ein. Bis zur "Volksabstimmung" am 10. April 1938 und dann noch bis April 1941 hielt sich das NS-Regime bei seinen Maßnahmen noch teilweise zurück, mit dem Überfall auf Jugoslawien entfielen jedoch die letzten außenpolitischen Rücksichten bei der Behandlung der slowenischen Minderheit in Kärnten. Die Unterdrückungsmaßnahmen hatten bis April 1941, abgesehen von der Verdrängung der slowenischen Sprache aus der Öffentlichkeit (Schulen usw.), keinen Massencharakter, sie richteten sich gegen einzelne Personen (Verhaftungen, ökonomische Diskriminierungen z.B. bei der Erteilung von Konzessionen, Genehmigung von Übergabs und Kaufverträgen, Versetzungen und Gauverweis bis hin zur Verbringung in Konzentrationslager) und gegen die Organisationen bzw. die organisierte Tätigkeit der Minderheit (Behinderung der Vereinstätigkeit, sodass die Kulturarbeit nach etwa einem Jahr nahezu völlig lahmgelegt war, Eingriffe in Vereinsstatuten bis hin zur behördlichen Auflösung einzelner Vereine). Die Hauptgruppe der durch das NS-Regime vermögensrechtlich geschädigten Kärntner Slowenen bilden die "Ausgesiedelten". Innerhalb von zwei Tagen wurden am 14. und 15. April 1942 über 1.000 Personen (ca. 200 Familien) von ihren Höfen vertrieben und 917 schlussendlich in Lager der Volksdeutschen Mittelstelle verbracht. Auf ihren Höfen sollten Kanaltaler Optanten angesiedelt werden. Eine Bewertung des zurückgelassenen Vermögens erfolgte erst Wochen nach der Deportation nach gesonderten Inventaraufnahmen durch Sachbearbeiter der DAG. Vermögensverluste, die in der Zwischenzeit erfolgt waren, wurden nicht berücksichtigt. Unmittelbar nach der Zuerkennung erweiterter Handlungsbefugnisse Ende Juli 1945 durch die britische Militärregierung beschloss die provisorische Kärntner Landesregierung noch am 1. August 1945 eine Verordnung, die die Rückgabe der Höfe und Besitzungen an die zurückkehrenden "ausgesiedelten" Kärntner Slowenen regeln sollte. Die 43 slowenischen Genossenschaften und der Verband Kärntner Genossenschaften /Zveza koroških zadrug kamen zunächst unter kommissarische Verwaltung und sollten "abgewickelt" werden. 22 wurden schließlich mit "deutschen" Genossenschaften vor Ort verschmolzen und verloren dadurch ihre Rechtspersönlichkeit, 12 wurden "übernommen", d.h. unter "deutsche" Führung gestellt, blieben jedoch als Firmen erhalten. Vier Genossenschaften (drei und der Verband selbst) sollten in der Folge liquidiert werden, sie befanden sich zu Kriegsende noch im Stadium der Liquidation. Die Wiedererrichtung nach 1945 stieß auf große Schwierigkeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
Zum Angebot
Brüder, Bürger und Genossen
68,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Klassenkämpfe und zivilgesellschaftliches Handeln, politische Konflikte und geselliges Vereinsleben: Jürgen Schmidt beschreibt und erklärt die vielfältige Entstehungsgeschichte der deutschen Arbeiterbewegung zwischen den 1830er-Jahren und der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871.In diesen Jahrzehnten fanden sich Handwerker, Lohnarbeiter und Intellektuelle in politischen Vereinen, Parteien, Gewerkschaften und Genossenschaften zusammen. Sie diskutierten revolutionäre Ideen und reformerische Konzepte über nationale Grenzen hinweg, kämpften in der Revolution von 1848, organisierten Streiks, feierten rauschende Vereinsfeste und sahen sich staatlicher Verfolgung ausgesetzt. Sie blieben eine Minderheit, wollten den Kapitalismus überwinden und eine neue gesellschaftliche Ordnung schaffen. Dabei versuchten sie dennoch, einen respektierten Platz in der Gesellschaft zu erlangen. Aus einer kleinen Gruppe Handwerker, Arbeiter und Intellektueller entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine wirkmächtige Arbeiterbewegung. Das Buch analysiert für die Entstehungsphase dieser Bewegung die Gründe ihres Erfolgs, macht zugleich darauf aufmerksam, wie brüchig und gefährdet dieser Aufstieg war, wo die Bewegung an Barrieren stieß. Neben den sozialdemokratischen Vereinen etablierten sich auch konfessionelle und liberale Organisationen. Um die Lebendigkeit und Vielfalt dieser Parteien und Vereine nachzuzeichnen, beschreibt Jürgen Schmidt sie aus verschiedenen Blickwinkeln: als frühe zivilgesellschaftliche Akteure, als klassenkämpferische Organisationen, als Orte des Konflikts, der Kommunikation, Kultur, Männlichkeit und politischer Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
Zum Angebot
Die Katholiken entdecken Basel
21,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Geschichte der Katholiken in Basel nach der Reformation beginnt 1798 mit dem ersten Gottesdienst in der Clarakirche. Die religiöse Minderheit lebte nach den bitteren Erfahrungen des Kulturkampfes im 19. Jahrhundert in einer Sondergesellschaft. Das katholische Milieu umfasste zahlreiche Vereine, eine eigene Presse und Partei. Dieses Milieu begann nach dem Zweiten Weltkrieg aufzubrechen. Die Katholiken und Basel näherten sich an und 1972 wurde die katholische Gemeinde öffentlich-rechtlich anerkannt.Im Mittelpunkt steht Pfarrer Franz Blum (1901-1969), der als Seelsorger in St. Clara von 1937 bis 1967 das Aufbrechen des Milieus aktiv vorangetrieben hat. Die Publikation würdigt auch die Nachkriegshilfe der Basler Katholiken für Freiburg, für die Franz Blum 1950 die Ehrenbürgerschaft der Stadt im Breisgau erhielt.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
Zum Angebot