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Schroeder, Robert: Cults
19,69 € *
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Erscheinungsdatum: 13.06.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Cults, Autor: Schroeder, Robert, Verlag: Carlton Books Ltd., Sprache: Englisch, Schlagworte: Englische Bücher // Geisteswissenschaften // Religion // Theologie // Glaube // Gläubigkeit // Esoterik // Sekte // Gesellschaftliche Gruppen: Clubs und Vereine // Soziologie // allgemein, Rubrik: Religion // Theologie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 192, Abbildungen: Colour throughout, Herkunft: VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE (AE), Gewicht: 734 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Stichwort NPO-Management
42,00 € *
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Erscheinungsdatum: 17.03.2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Stichwort NPO-Management - A propos: gestion des organisations sans but lucratif, Titelzusatz: Ein Nachschlagewerk für Vereine, Verbände, Stiftungen, Genossenschaften und NGO - un glossaire pour associations, fondations, coopératives et ONG, Autor: Gmür, Markus // Lichtsteiner, Hans // Purtschert, Robert // Schauer, Reinbert // Schwarz, Peter, Redaktion: Gmür, Markus // Lichtsteiner, Hans, Verlag: Haupt Verlag AG // Haupt Verlag, Sprache: Französisch // Deutsch, Schlagworte: NGO // Non-Governmental Organization // Nicht-Regierungs-Organisationen // Non Governmental Organisations // NRO // Management // Organisationsmanagement // Nutzen // Profit // Nonprofit // Gemeinnützigkeit // Unternehmensorganisation // Nichtstaatliche Organisationen // NGOs // Management und Managementtechniken, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 181, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 469 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Dialog der Bürger
19,50 € *
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Ein Merkmal der deutsch-polnischen Beziehungen sowohl vor als auch nach dem Systemwechsel von 1989/90 ist die Qualität der nichtstaatlichen Kontakte. Ansätze einer "Vergesellschaftung der Außenpolitik" gab es bereits vor der Wende, obwohl die Volksrepublik Polen wie die DDR das außenpolitische Monopol der herrschenden Einheitsparteien zu sichern versuchten und daher aneiner Demokratisierung von bilateralen Beziehungen nicht interessiert waren. Die vielfältigen kulturellen und karitativen Initiativen der Deutsch-Polnischen Gesellschaften hatten auch wesentlichen Anteil an der Verbesserung der Wahrnehmung von Deutschen in Polen. Sie legten damit eine wichtige Grundlage für die Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen nach der Wende.Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks und der Vereinigung Deutschlands bekamen die Deutsch-Polnischen Gesellschaften neuen Auftrieb. Es entstanden neue Gesellschaften, vor allem in den Neuen Bundesländern, und die einzelnen Vereine formierten sich im Zuge der Verlagerung des Regierungssitzes nach Berlin zu einem Bundesverband.Das vorliegende Buch analysiert und dokumentiert die zivilgesellschaftliche Dimension der deutsch-polnischenBeziehungen vor 1989 und nach der Wende. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Deutsch-Polnischen Gesellschaften, die sich u.a. in Eigenporträts vorstellen, sowie auch andere gesellschaftliche Initiativen (Aktion Sühnezeichen, Bertelsmann-Stiftung, Deutsches Polen-Institut, Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa, Janusz-Korczak-Gesellschaft, Maximilian-Kolbe-Werk, Renovabis, Robert-Bosch-Stiftung).

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Homosexualität und Homophobie im Fußball
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 2,0, Macromedia Fachhochschule der Medien Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Homophobie im Fußball ist in Deutschland immer noch weit verbreitet. Trotzdem konnte in den letzten Jahren eine Entwicklung im Kampf gegen diese Aversion erkannt werden. Der englische Fußball war der erste, der etwas für Homosexualität getan hat. So bekommt in England ein Fan, der sich im Stadion beleidigend gegenüber Homosexualität ausdrückt, Hausverbot und je nach Ausmaß sogar noch an Strafverfahren. In Deutschland sind die Kampagnen noch nicht so weit. Zwar hat sich vor allem nach dem Tod Robert Enkes etwas verändert, jedoch braucht dieser Prozess auch Zeit. Der DFB fordert, dass es keine Tabuthemen mehr im deutschen Fußball gibt. Jeder Fußballer soll offen mit seinen Problemen umgehen können, zumindest dem eigenen Verein gegenüber.Die vorangegangen Outings eines Spielers zeigen jedoch wie schwierig es ist als homosexueller Fußballer Fuß zu fassen. Bei allen erlitt die Karriere einen Knick. Einige brachen ihre Karriere ab, weil sie mit dem Druck nicht klar kamen und nicht auffliegen wollten. Dazu kommt das immense Medieninteresse. In Deutschland hat sich bislang noch kein aktiver Fußballer geoutet, sodass die Presse nur darauf wartet bis es endlich passiert und denjenigen unter Beschuss nehmen wird. Die Fanszene hat sich in dieser Hinsicht auch verändert. Mittlerweile gibt es viele homosexuelle Fußballfanclubs, die sich auch nicht verstecken, sondern im Stadion Flagge zeigen. Auch die Vereine wissen, dass sie nach dem Tod von Robert Enke offener und aufmerksamer mit den Spielern umgehen müssen, um ein weiteres Drama dieser Art zu vermeiden. Die Spieler halten sich mit ihrer Meinung über Homosexualität im Fußball in der Öffentlichkeit eher zurück. Aber wenn sich dann doch Fußballer zu Wort melden, dann geben sie an mit homosexuellen Mitspielern kein Problem zu haben und dass sich das Verhältnis zu ihnen nicht ändern würde.Trotz alle dem würde kein homosexueller Fußballer sich derzeit outen. Die Angst vor einem Karriereknick ist viel zu groß und jeder weiß, dass er der erste deutsche aktive homosexuelle Fußballer wäre.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Profifußballvereine als Marke
74,00 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Politik- und Sozialwissenschaften, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am 28.11.1900 wurde in Leipzig der Deutsche Fußball Bund e.V. (DFB) gegründet. Erste Professionalisierungs-Tendenzen wurden jedoch durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten und den folgenden zweiten Weltkrieg zunichte gemacht. Am 28. Juli 1962, zwölf Jahre nach der erneuten Gründung, beschloss der DFB die Einführung einer Bundesliga auf Lizenzspielerbasis. Die sechzehn teilnehmenden Clubs, die am 24. August 1963 ihren ersten Spieltag austrugen, waren alle gemeinnützige Vereine, deren Spieler als Bedingung für den Lizenzspielerstatus einen Arbeitsvertrag mit dem Verein nachweisen mussten.Heute ist Fußball die in Deutschland am weitesten professionalisierte Sportart. Für die Entwicklung dorthin lassen sich so viele Meilensteine nennen, dass dieses Kapitel ungerechtfertigt viel Platz einnehmen würde. Stichwortartig seien nur einige, für diese Arbeit wichtige Punkte genannt: 1966 engagierte der FC Bayern München mit Robert Schwan als erster Club einen hauptamtlichen Manager, Jägermeister läutet 1973 mit dem Firmenlogo auf der Brust von Eintracht Braunschweig ein neues Sponsoring-Zeitalter ein, in den achtziger Jahren eröffneten erste Merchandising-Shops, das Bosman-Urteil veränderte 1995 die Finanzsituation von Spielern und Vereinen grundlegend, der Einstieg des privaten Fernsehens in die Fußballberichterstattung ab der Saison 1988/1989 verzigfachte den Preis der TV-Rechte, die Gründung des 'Liga Fußballverband e.V.' und der DFL GmbH am 30. Oktober 2000 ging für Vereine mit der Erlaubnis einher, Lizenzspielerabteilungen als Kapitalgesellschaft auszugliedern, Borussia Dortmund ging 2001 als erster deutscher Club an die Börse, die Umsätze aller Bundesligaclubs zusammen haben die Eine-Milliarde-Euro-Grenze gesprengt, und heute sind Vereine eine Marke wie Adidas, Boss, CocaCola oder Jil Sander.Problemstellung: Die Marke ist das Megathema schlechthin zu Recht! , behauptet Prof. Dr. Hans-Rudolf Esch. Sogar Fußballtrainer nehmen sich bereits dieses Themas an und bezeichnen ihren Club als Marke ebenfalls zu Recht?Profifußballvereine haben es, fast ausschließlich ohne bewusste Markenstrategien und ohne riesige Marketingabteilungen, geschafft, eine hohe Markenbekanntheit, ein bestimmtes Image und eine immense Anzahl sehr treuer Kunden zu erreichen. Ist es also angebracht, Fußballvereine als Marke zu betrachten und daraus Handlungsoptionen abzuleiten? Oder gilt auch hier, was für viele Bestandteile des Fußballspiels gilt: Am besten, man ändert gar nichts?Aus einer traditionellen Perspektive passen Begriffe wie Fußballverein und Markenwert kaum zusammen. Dem steht die von Joseph S. Blatter, Präsident des Internationalen Fußballverbandes, beschriebene Veränderung des Fußballs zu einem universalen Konsumgut gegenüber. Viele Vereinsnamen sind mittlerweile bekannter als Adidas oder Sony. An einem Bundesligaspieltag stehen sich statt eingetragener Vereine die börsennotierte Dortmunder Borussia und die KGaA Hertha BSC Berlin gegenüber. Auch die Umsätze sprengen mittlerweile jede Vereins-Dimension gemeinsam haben alle achtzehn Bundesligisten in der Saison 2002/2003 1,35 Milliarden Euro umgesetzt.Auf der anderen Seite haben die Auswirkungen der Kirch-Krise dazu geführt, dass die gesamte Bundesliga in der größten Finanzkrise seit ihrer Gründung steckt. Unter derartigen Rahmenbedingungen müssen neue Wege in den Mittelpunkt gerückt werden, wie Vereine ihre Zukunft sichern und ihr Potenzial ausschöpfen können.Gang der Untersuchung:Auf der Grundlage moderner Markenliteratur, Experteninterviews und einer E-Mail Befragung wurde im Rahmen die...

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Stand: 27.02.2020
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Berlins Straßen, Kneipen und Clubs im Jahre 1848
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Der Publizist Robert Springer, Verfasser zahlreicher kultur- und lokalgeschichtlicher Skizzen, entführt den Leser im vorliegenden Band in das Berlin des Jahres 1848. Ausführlich beschreibt er die Geschichte der Stadt Berlin, schildert er die zeitgenössischen sozialen und politischen Verhältnisse und stellt verschiedenste Vereine, Clubs und Gesellschaften vor. Darüber hinaus reichert Springer seine Ausführungen mit zahlreichen Anekdoten an. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1850.

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Stand: 27.02.2020
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Berlins Straßen, Kneipen und Clubs im Jahre 1848
34,90 € *
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Der Publizist Robert Springer, Verfasser zahlreicher kultur- und lokalgeschichtlicher Skizzen, entführt den Leser im vorliegenden Band in das Berlin des Jahres 1848. Ausführlich beschreibt er die Geschichte der Stadt Berlin, schildert er die zeitgenössischen sozialen und politischen Verhältnisse und stellt verschiedenste Vereine, Clubs und Gesellschaften vor. Darüber hinaus reichert Springer seine Ausführungen mit zahlreichen Anekdoten an. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1850.

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Stand: 27.02.2020
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Krisenkommunikation im professionellen Fußball
38,00 € *
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"Fußball ist unser Leben, denn König Fußball regiert die Welt..." - so beginnt das 1973 von Jack White produzierte Lied, aufgenommen von den Spielern der Deutschen Fußballnationalmannschaft für die Fußballweltmeisterschaft 1974. Der Beginn dieses Liedtextes verdeutlicht den Stellenwert, den Fußball in Deutschland besitzt. Fußball ist die Sportart mit der höchsten Präsenz im deutschen Fernsehen, die deutsche Fußballnationalmannschaft erreicht einen Bekanntheitswert von 98 Prozent. Organisiert wird die Sportart Fußball durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB). Dieser größte Fachverband im DOSB gerät am 19. Januar 2005 in eine Krise. Es werden Vorwürfe erhoben, dass Fußballspiele in Verbindung mit zuvor platzierten Sportwetten von Schiedsrichtern manipuliert worden seien. Die Krise des sogenannten 'Schiedsrichterskandals' ist in der erlebten Form eine einzigartige Krise in der Geschichte des deutschen Fußballs und in der Historie des DFB.Bereits vorhandene Konzepte und Strategien für eine Krisenkommunikation führen in einem Krisenfall zum gewünschten Erfolg. Daher sollten sich professionelle Sportler, Vereine und Verbände rechtzeitig mit Krisenszenarien auseinandersetzen und durch präventive Maßnahmen auf einen möglichen Krisenfall vorbereitet sein. Anhand der Analyse der Krisenkommunikation des Schiedsrichterskandals der Fußball-Bundesliga werden in dieser Studie das Verhalten und die Kommunikationsstrategien des DFB, des Vereins Hertha BSC Berlin und des DFB-Schiedsrichters Robert Hoyzer dargestellt, analysiert und bewertet. Auch die Rolle der Medien und die vergleichende Analyse der medialen Berichterstattung zum Skandal im Bereich der Printmedien werden in die Betrachtungen mit einbezogen. Ergebnis dieser Studie sind Handlungsempfehlungen für Krisenkommunikation, die für eine einzelne Person, einen Verein und einen Verband erarbeitet werden.

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Stand: 27.02.2020
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Berlins Straßen, Kneipen und Clubs im Jahre 1848
33,50 € *
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Der Publizist Robert Springer, Verfasser zahlreicher kultur- und lokalgeschichtlicher Skizzen, entführt den Leser im vorliegenden Band in das Berlin des Jahres 1848. Ausführlich beschreibt er die Geschichte der Stadt Berlin, schildert er die zeitgenössischen sozialen und politischen Verhältnisse und stellt verschiedenste Vereine, Clubs und Gesellschaften vor. Darüber hinaus reichert Springer seine Ausführungen mit zahlreichen Anekdoten an. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1850.

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Stand: 27.02.2020
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